71Ultraläufe
5.365Kilometer bei Ultras
320km längste Distanz

Stand September 2026 · Quelle: DUV-Statistik · kürzere Läufe sind dort nicht erfasst

Was ansteht

2027

April 2027

Pjöngjang-Marathon

Nordkorea

Die volle Distanz, Ziel im Kim-Il-Sung-Stadion. Einer der wenigen Läufe, bei denen die Strecke das kleinere Abenteuer ist.

April 2027

JUNUT 239

Altmühltal, Bayern

239 Kilometer nonstop über den Jurasteig, 7.500 Höhenmeter, 53,5 Stunden Limit. Nach dem WiBoLT meine längste Strecke — und mit Abstand die bergigste.

19.–21. Juli 2027

Badwater 135

Death Valley, Kalifornien

217 Kilometer vom tiefsten Punkt Nordamerikas hinauf auf 2.548 Meter, bei bis zu 50 Grad. Dafür suche ich Partner.

Zum Projekt →

Über mich

Wer hier läuft

Ich bin Torsten, aus Herne, Familienvater. Ultralaufen ist meine Leidenschaft — seit 2013, am liebsten nonstop. Dazu alles andere, was so ansteht, von fünf Kilometern aufwärts.

Hauptberuflich bin ich Verkehrsmeister bei der Straßenbahn Herne – Castrop-Rauxel GmbH, kurz HCR — mit Spaß an nachhaltiger Mobilität. Seit 2005 bin ich im Betrieb, sitze im Betriebsrat und im Aufsichtsrat.

Ich bilde neue Fahrerinnen und Fahrer aus, mache Weiterbildung, Leitstelle und Außendienst. Dazu Busschule und Seniorenschule — einmal mit Kindern, einmal mit Älteren. Beide lernen bei mir dasselbe: wie man sicher mit dem Bus unterwegs ist.

Ich laufe nicht für mich allein. Meistens hängt eine Spendenaktion dran — die laufen über Km für einen guten Zweck. Das Prinzip: Wer mitmacht, sagt vorher einen Betrag pro Kilometer zu — zehn Cent oder fünf Euro, das entscheidet jeder selbst — und spendet nach dem Lauf, was zusammengekommen ist.

Spendenlauf für Fit for Tibet

Außerhalb des Laufens

StadtSportBund Herne
Vorstand, zuständig fürs Sportabzeichen — und selbst Prüfer
muTiger-Stiftung
Trainer für Zivilcourage und Deeskalation
SPD Wanne-Süd
Stellvertretender Vorsitzender
Gesundheitsmanagement
Ausgebildeter Gesundheitsmanager mit Zertifikat der APOLLON Hochschule
Trainer für Zivilcourage und Deeskalation
Noch 183 Kilometer
Ziel nach 22:34 Stunden, Mallorca
Seniorenschule
Vor der Sportabzeichen-Abnahme

Laufen

Jeder Lauf seit 2013

Von fünf Kilometern bis 320. Ich laufe nicht nur lang — ich laufe, was ansteht.

Der Volkslauf um die Ecke, der Stadtlauf, der Marathon, der Ultra über mehrere Tage. Und wenn es sein muss, auch mal Tough Guy.

Tough Guy — was ist das?

Der englische Urahn aller Matschläufe, Ende Januar in Staffordshire. Fünfzehn Kilometer durch Eiswasser, unter siebzig Metern Stacheldraht hindurch, über brennende Strohballen, vorbei an herabhängenden Elektrokabeln. Und durch geflutete Tunnel: untertauchen, zwischen Holzplatten wieder hoch, Luft holen, weiter.

Vor dem Start unterschreibt jeder eine Erklärung, die Erfinder Billy Wilson, in der Szene nur Mr. Mouse, absichtlich „Death Warrant" getauft hat: Todesurteil. Unterkühlung, Stromschläge, Knochenbrüche, Schnitte vom Stacheldraht, alles auf eigene Gefahr. Britischer Galgenhumor, aber kein Marketing.

2009 kamen 600 Teilnehmer mit Unterkühlung heraus, der Sieger eingeschlossen. Rund ein Drittel des Feldes kommt nicht ins Ziel. Todesfälle hat es auch schon gegeben.

Gezählt wird davon allerdings wenig. Die Deutsche Ultramarathon-Vereinigung führt meine Ultraläufe lückenlos — alles unter 50 Kilometer taucht dort gar nicht auf.

Das Längste und das Schnellste

Längste Distanz320 kmWiBoLT 2016 · nonstop
Schnellste 50 km4:50:23Bottrop 2015
Schnellste 100 km11:23:05WHEW100 2014
Im Ultralaufseit 2013ohne Unterbrechung

Alle Ultraläufe in der DUV-Statistik →

Zielverpflegung.

Als Pacer unterwegs

Bei etlichen Läufen bin ich nicht für mich unterwegs, sondern als Zugläufer: mit Ballon am Rücken, einer Zielzeit dran, und alle, die sie schaffen wollen, hängen sich hinten ran.

Der Job klingt simpel und ist es nicht. Gleichmäßig laufen, auch wenn es bergauf geht. Reden, wenn keiner mehr reden will. Und die Leute über den Punkt bringen, an dem sie aufhören wollen. Wer ins Ziel kommt, weil jemand neben ihm hergelaufen ist, vergisst das nicht — und ich auch nicht.

Organisiert läuft das über das PacerTeam.

Mit dem Ballon der Zielzeit am Rücken

Als Veranstalter

Laufen ist die eine Hälfte. Die andere ist, dass es überhaupt etwas zu laufen gibt.

  • 24 h24-Stundenlauf HerneMein aktueller Lauf. Hat stattgefunden und geht nächstes Jahr wieder an den Start.
  • 6 h6-Stundenlauf HerneJahrelang ausgerichtet — eine Zeit lang sogar als Deutsche Meisterschaft.
  • 1500Silvesterlauf HerneMit einem Sportsfreund aufgebaut, über 1.500 Teilnehmer. Liegt inzwischen in anderen Händen.

Das ist die Arbeit, die hinterher keiner sieht: Genehmigungen, Streckenposten, Zeitmessung, Verpflegung, Sanitätsdienst. Ohne die gibt es keinen Lauf — und ohne Läufe gibt es nichts, wo man mitlaufen könnte.

Deshalb helfe ich bei Lauf- und Wanderveranstaltungen anderer auch selbst mit — an der Zeitmessung, am Streckenposten, wo eben jemand gebraucht wird. Wer einmal eine Veranstaltung organisiert hat, weiß, wie schwer Helfer zu finden sind.

Sechs Stunden, neun Sekunden: die Uhr am Ende eines Laufs
Helfen heißt auch kochen: Verpflegung beim Megamarsch

Und ohne Startnummer

Nicht alles muss ein Wettkampf sein. Ich bin bei Lauftreffs und Laufstammtischen unterwegs und organisiere kleine Laufevents, bei denen keiner auf die Uhr schaut — kein Startgeld, keine Platzierung, keine Urkunde.

Für viele ist genau das der Einstieg. Und ehrlich gesagt ist es oft der schönere Teil.

Für wen ich starte

Team Camerone e.V.
Mitgründer — in diesem Jahr mit dem Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 fusioniert, meinem Heimatverein
DUV-Förderstützpunkt Herne
Leitung und Trainer
SocialXtremSports
Mitgründer
LG Ultralauf · S.G.V Westfeld-Ohlenbach 1930
Mitglied
MEERESHÖHE 0 m BADWATER BASIN · −85 m TOWNE PASS · 1.511 m DARWIN · 1.585 m WHITNEY PORTAL · 2.548 m PANAMINT SPRINGS · 570 m KM 0 50 100 150 217 KM

Höhenprofil Badwater 135 · drei Pässe, rund 4.450 Höhenmeter im Anstieg

Distanz217 km
Anstieg~4.450 hm
Temperaturbis 50 °C
Zeitlimit48 Stunden
Termin19.–21. Juli 2027
CrewPflicht

Badwater ist kein Lauf, den man einfach bucht. Man bewirbt sich, wird ausgewählt — und braucht dann ein komplettes Team: ein Begleitfahrzeug, das die ganze Strecke mitfährt, und eine Crew, die rund um die Uhr Wasser, Eis und Verpflegung reicht. Ohne Crew kein Start.

Genau da brauche ich Unterstützung.

Der Weg zum Start

Gemeldet bin ich noch nicht — das geht beim Badwater auch gar nicht. Es gibt ein festes Bewerbungsfenster, danach wählt der Veranstalter rund hundert Läufer aus.

  • JanBewerbung2. bis 20. Januar 2027. Qualifiziert bin ich über meine 100-Meilen-Läufe.
  • FebEntscheidungAm 6. Februar 2027 gibt der Veranstalter das Teilnehmerfeld bekannt.
  • JulRennen19. bis 21. Juli 2027, die 40. Ausgabe.

Bis zum Bewerbungsschluss muss alles stehen: Crew, Begleitfahrzeug, Finanzierung. Eine Bewerbung ohne fertiges Konzept hat keine Aussicht — deshalb brauche ich die Zusagen vorher und nicht hinterher.

Klappt es nicht, kostet es nichts

Werde ich nicht eingeladen, verfällt jede Zusage. Es fließt kein Geld, Sachleistungen gehen zurück, niemand bleibt auf etwas sitzen. Das Risiko der Bewerbung trage ich allein.

Sponsoring

Was ich suche

Fahrzeug

Ein Begleitfahrzeug ist vorgeschrieben und fährt die kompletten 217 Kilometer mit. Van oder SUV, gestellt oder gesponsert — das ist der größte einzelne Posten.

Geld

Startgeld, Flüge für mich und die Crew, Unterkunft vor Ort, Fahrzeugmiete. Auch Teilbeträge helfen — es muss niemand alles allein tragen.

Ausrüstung

Kühlwesten und Eisversorgung, Schuhe, Laufbekleidung mit UV-Schutz, Verpflegung und Elektrolyte. Alles, was 48 Stunden Hitze standhält.

Was Sie dafür bekommen

  • 01Ihr Logo auf Laufshirt, Crew-Bekleidung und am Begleitfahrzeug — sichtbar in jedem Bild, das vom Rennen entsteht.
  • 02Nennung in den Videos und im Podcast — vor, während und nach dem Rennen.
  • 03Bild- und Videomaterial aus dem Death Valley, das Sie selbst verwenden dürfen.
  • 04Auf Wunsch ein Vortrag oder Aktionstag bei Ihnen im Betrieb: Was Ausdauersport über Belastbarkeit beibringt — und wie sich das im Arbeitsalltag nutzen lässt. Ich bringe ein Zertifikat als Gesundheitsmanager mit und Erfahrung darin, Erwachsene auszubilden.
  • 05Auf Wunsch Präsenz beim 24-Stundenlauf Herne, den ich selbst veranstalte.

Die Stufen

Vier Pakete, benannt nach den Punkten der Strecke — von der Senke bis zum Ziel.

Badwater Basin −85 m · Start 250 €
  • Nennung auf dieser Seite
  • Nennung in den Videos zum Rennen
Stovepipe Wells 0 m · km 68 1.000 €
  • Alles aus Badwater Basin
  • Logo auf der Crew-Bekleidung
Towne Pass 1.511 m · km 95 2.500 €
  • Alles aus Stovepipe Wells
  • Logo am Begleitfahrzeug
  • Bild- und Videomaterial zur eigenen Nutzung
Whitney Portal 2.548 m · Ziel 6.000 €
  • Alles aus Towne Pass
  • Logo auf dem Laufshirt
  • Vortrag oder Aktionstag im Unternehmen

Sachleistungen — Fahrzeug, Ausrüstung, Verpflegung — rechne ich auf die Stufen an

Die Crew

Badwater schreibt ein Begleitfahrzeug und eine Crew vor. Ohne die beiden gibt es keinen Start — und ehrlich gesagt auch kein Ankommen.

Mein Team steht. Drei Leute, die bis zu 48 Stunden lang wach bleiben, Wasser und Eis reichen und mich da rausholen, wo ich allein nicht mehr weiterkäme.

Ohne die drei kein Start

Was beim letzten Mal daraus wurde

Im Mai 2026 bin ich die TorTour de Ruhr gelaufen: 230 Kilometer von der Ruhrquelle bei Winterberg bis zum Rhein in Duisburg. Nach 35 Stunden, 36 Minuten und 48 Sekunden war ich im Ziel.

Es war die letzte. Nach zwanzig Jahren die letzte Ausgabe — und alle am Start wussten das. Die TorTour war mehr als ein Ultralauf: Treffpunkt, Herausforderung, Freundschaft, Leidensgemeinschaft, und für viele von uns ein Stück Heimat.

TorTour de Ruhr, die letzte Ausgabe

„Eine Gemeinschaft, die ihresgleichen sucht. Menschen, die sich gegenseitig helfen, obwohl sie eigentlich Konkurrenten sind. Menschen, die an Verpflegungspunkten mitfiebern, als würden sie selbst laufen. Menschen, die verstehen, warum man freiwillig 230 Kilometer durch die Gegend rennt.“

TorTour de Ruhr, Mai 2026

Wer mitmachen wollte, hat pro gelaufenem Kilometer gespendet. Das Geld ging an die muTiger-Stiftung, die Menschen beibringt, im Alltag einzugreifen statt wegzusehen. Meine Spendenaktionen laufen über Km für einen guten Zweck — dort können Sie nachsehen, wie ich so etwas aufziehe und abrechne.

Badwater ist kein Spendenlauf. Hier geht es um Partner, nicht um Spenden pro Kilometer. Was bleibt, ist das Prinzip dahinter: Wer unterstützt, erfährt hinterher, was daraus geworden ist.

Interesse?

Schreiben Sie mir einfach. Ich melde mich mit einem konkreten Vorschlag zurück, der zu Ihrem Budget passt — vom Kleinbetrag bis zum Hauptsponsor.

Zusagen brauche ich bis Ende Dezember 2026, damit die Bewerbung im Januar steht. Über die Sponsoringleistung stelle ich eine Rechnung — für Ihr Unternehmen ist das eine Betriebsausgabe, keine Spende.

Kontakt aufnehmen

Videos

Ultralaufen, ungeschönt

Kurze Filme von meinen Läufen — eine halbe bis knapp vier Minuten, geschnitten und mit Musik. Kein Vlog, kein Gerede: das Rennen, wie es war.

Läuft auf quelloffener Software

Meine Videos liegen nicht bei YouTube, sondern auf PeerTube — freie Software, betrieben auf einer deutschen Instanz. Keine Werbung, kein Tracking, keine Profilbildung, kein Konto nötig. Der Landesbeauftragte für den Datenschutz in Baden-Württemberg führt PeerTube ausdrücklich als datenschutzkonforme Alternative zu den üblichen Plattformen.

Die Vorschaubilder kommen von tube.tchncs.de. Der Player selbst startet erst, wenn Sie auf eine Kachel klicken — vorher wird kein Video geladen. Cookies setzt dabei niemand.

Alle Kanäle

Podcast

Auf ne Runde

In Vorbereitung

Jeder hat eine Geschichte. Finden wir sie gemeinsam raus.

Ich laufe mit dir deine Hausrunde. Oder eine Strecke, die dir etwas bedeutet. Und dabei schnacken wir ne Runde.

Kein Studio, kein Fragenkatalog. Wir treffen uns da, wo du sowieso läufst, und laufen los. Worüber wir reden, ergibt sich unterwegs — beim Laufen kommt das von allein.

Die Strecke ist dabei nicht bloß Kulisse. Wo einer seine Runden dreht, erzählt meistens mehr über ihn als jede Frage, die ich mir vorher ausdenken könnte.

So läuft das

  • 01Du sagst mir deine RundeHausrunde, Lieblingsstrecke, der Weg zur Arbeit — Hauptsache, sie bedeutet dir was.
  • 02Wir laufen sie zusammenIn deinem Tempo, nicht in meinem. Darüber musst du dir keine Gedanken machen.
  • 03Der Rest ergibt sichAufnahme läuft mit. Raus kommt nur, was keiner hören muss.

Mitlaufen?

Du hast eine Runde, die eine Geschichte hat? Schreib mir. Du musst weder schnell sein noch Podcasterfahrung haben — laufen können reicht.

Runde vorschlagen

Erste Folgen in Vorbereitung — noch nichts veröffentlicht

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Alles quelloffen

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E-Mail: torsten.witte@mailbox.org
Telefon: 015678 - 519352

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Wer sich beschweren möchte, wendet sich an die zuständige Aufsichtsbehörde:

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
Kavalleriestraße 2–4, 40213 Düsseldorf
Telefon: 0211 38424-0
E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de

Stand: Oktober 2026

Neben der Strecke

Nicht nur Laufen

Laufen ist das, was man sieht. Den größeren Teil der Woche verbringe ich anders.

Hauptberuf: die HCR

Ich bin Verkehrsmeister bei der Straßenbahn Herne – Castrop-Rauxel, kurz HCR, seit 2005 im Betrieb. Mein Arbeitsplatz ist das Büro, aber die Arbeit findet woanders statt: in der Leitstelle, im Außendienst, im Schulungsraum.

Ich bilde neue Fahrerinnen und Fahrer aus und mache ihre Weiterbildung. Wer in Herne einen Bus fährt, hat oft vorher bei mir gesessen.

Dazu kommen zwei Programme, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben: die Busschule für Kinder und die Seniorenschule für Ältere. Einmal Grundschulklassen, einmal Leute weit über siebzig. Beide lernen bei mir dasselbe — wie man sicher ein- und aussteigt, wo man sich festhält, was passiert, wenn der Bus bremsen muss. Die einen, weil sie es noch nicht wissen. Die anderen, weil ein Sturz im Bus mit achtzig anders ausgeht als mit acht.

Im Betriebsrat und im Aufsichtsrat sitze ich auch. Die Arbeit mache ich gern, weil es um nachhaltige Mobilität geht: Jeder im Bus ist ein Auto weniger.

Seniorenschule: Ein- und Aussteigen will geübt sein

Zivilcourage und Deeskalation

Für die muTiger-Stiftung bin ich Trainer. Die Stiftung bringt Menschen bei, im Alltag einzugreifen statt wegzusehen — in der Bahn, auf der Straße, im Betrieb.

Es geht dabei ausdrücklich nicht darum, den Helden zu spielen. Es geht um die kleinen Sachen, die tatsächlich funktionieren: laut werden, andere direkt ansprechen, sich dazustellen, Hilfe holen. Und darum, eine Lage zu beruhigen, bevor sie kippt.

Trainertreffen der muTiger-Stiftung

Sport in Herne

Im Vorstand des StadtSportBunds Herne bin ich fürs Sportabzeichen zuständig — und nehme es auch selbst ab. Das heißt im Sommer: Stoppuhr, Maßband, Grube harken.

Vor der Sportabzeichen-Abnahme

Dazu leite ich den DUV-Förderstützpunkt Herne und bin dort Trainer. Den Titel hat die Deutsche Ultramarathon-Vereinigung dem Team Camerone verliehen — dem Verein, den ich mitgegründet habe.

Förderstützpunkt der DUV — verliehen an Team Camerone

Kommunalpolitik

Stellvertretender Vorsitzender der SPD Wanne-Süd. Das ist vor allem das, was auf dem Bild passiert: Plakate aufhängen, Stände aufbauen, am Infotisch stehen und zuhören, was die Leute im Viertel beschäftigt. Ortsverein ist Kleinarbeit, keine große Bühne.

Plakate aufhängen in Wanne-Süd

Und sonst

Gesundheitsmanagement
Ausgebildeter Gesundheitsmanager mit Zertifikat der APOLLON Hochschule
Was alles verbindet

Wenn ich das so nebeneinander sehe, fällt mir auf: Es geht fast immer darum, dass andere gut ankommen. Im Bus, im Zweifel auf der Straße, auf der Laufstrecke. Geplant war das nie, aber so ist es gekommen.